Der Effekt war der, dass die Töne nicht relativ diffus abgegeben wurden, sondern durch die kreisförmige Aufstellung der BlĂ€ser mit Ăffnung der Instrumente zur Zuhörerschaft erlebten alle einen natĂŒrlichen »Surround-Effekt« und zwar ganz ohne jede elektronische Hilfe. Als Dank wurde krĂ€ftig applaudiert. Der Hausleiter vom CVJM, Gerald Stehrenberg, und sein Team luden zur heiĂen Suppe und spĂ€ter zu Kaffee und Kuchen ein. Diese Angebote und die regelmĂ€Ăigen FĂŒhrungen durchs Haus wurden gern angenommen. Einen musikalischen Stilwechsel vollzog originell der Drehorgelmann Ullrich SchĂ€fers aus Northeim, der in gekonnter Weise sein Instrument fĂŒr Stunden zum Einsatz brachte. Das vorgesehene Programm im AuĂenbereich fiel förmlich ins Wasser.
Das geliehene Quad blieb in der Garage und Kistenstapeln musste ebenfalls ausfallen. Hartgesottene nutzen dennoch die Chance zum BogenschieĂen mit »Bogenkalle« oder versuchten sich auf den beiden Stationen des Niederparcours. Abgesehen noch von der HĂŒpfburg spielte sich natĂŒrlicherweise Wesentliches in den RĂ€umen des CVJM-Hauses ab. Gern lieĂen sich Etliche durch das komplexe Haus fĂŒhren, Kinder und Jugendliche genossen Zuckerwatte und Popkorn oder nahmen an der Haus- und GelĂ€nderallye teil. Trotz der wetterbedingten geringeren Besucherzahl als in den Vorjahren, so Stehrenberg, waren anwesende GĂ€ste und das Team rundum zufrieden. Zum Schluss verwies Stehrenberg auf das BlĂ€serseminar 2011 und die 100-Jahr-Feier im Jahr 2012.



