Die Verfahrensunterlagen lagen öffentlich aus, jedermann konnte sich dazu Ă€uĂern. Die Landesplanbehörde wird eine PrĂŒfung der eingegangenen Stellungnahmen vornehmen. Nach Abschluss des Raumordnungsverfahrens wird eine Ausfertigung der landesplanerischen Feststellung ausgelegt. Ort und Zeit der Auslegung werden bekannt gemacht. FĂŒr die in der landesplanerischen Beurteilung als geeignet dargestellten Trasse erfolgt im Anschluss die Erarbeitung der Unterlagen fĂŒr ein Planfeststellungsverfahren. Hier wird eine genaue technische Planung mit Festlegung von Maststandorten und Mastorten, möglichen Teilverkabelungsstrecken und den Standorten der KabelĂŒbergangsanlagen erarbeitet.
Von den insgesamt fĂŒnf Trassenvarianten ist Einbeck durch zwei Varianten mit einer Untervariante betroffen. Die transpower stromĂŒbertragungs GmbH bevorzugt Trasse zwei, die von Kreiensen kommend zwischen Volksen und Salzderhelden vorbei an Odagsen und Edemissen weiter entlang der Ahlsburg Richtung SĂŒdosten nach Moringen fĂŒhrt. Die vorgelegte Planung wird derzeit von der Verwaltung geprĂŒft.
Der Ortsrat nahm mit groĂem Bedauern zur Kenntnis, dass bei der favorisierten Planungsvariante Immensen betroffen sei. Im Hinblick auf die gravierenden BeeintrĂ€chtigungen bei der Lebens- und WohnqualitĂ€t in Immensen, aber auch bei den negativen Auswirkungen aus die Landwirtschaft und das Landschaftsbild forderte der Ortsrat eine vollstĂ€ndige Verlegung als Erdkabel. OrtsbĂŒrgermeisterin Cramm teilte mit, dass von der WĂ€hlergemeinschaft eine Stellung-nahme, in der man sich vehement gegen die TrassenfĂŒhrung ausspricht, nach Braunschweig geschickt wurde. Ortsratsmitglied Beckmann sprach sich ebenfalls gegen den geplanten Bau aus.
FĂŒr die Bankettgestaltung des Weges nach SĂŒlbeck hat der Kommunale Bauhof ein Angebot abgegeben. Rund 651 Euro wĂ€ren fĂ€llig fĂŒr das Ableitern. Der Ortsrat entschloss, das Angebot des Bauhofs anzunehmen.
FĂŒr die Geschwindigkeitsmessanlage soll ein zusĂ€tzlicher Pfosten angeschafft werden, damit die Anlage Unter den Linden aufgestellt werden kann. 400 Euro will der Ortsrat dafĂŒr ausgeben.
FĂŒr die Anlegung eines Plattenweges auf dem GelĂ€nde des Kindergartens stellt der Ortsrat 100 Euro bereit. FĂŒr ein neues Sektionaltor fĂŒr die Feuerwehr stellt der Ortsrat 1.500 Euro zur VerfĂŒgung, fĂŒr Ende des Jahres wurde ein weiterer Zuschuss in Aussicht gestellt. Als Schiedspersonen vorgeschlagen wurden Michael Thormann und als Stellvertreter GĂŒnther Maiwald. Die nĂ€chste Ortsratssitzung ist am 11. November.
AuĂerdem beschloss der Ortsrat den Graben in der StraĂe Zur Wienecke auf einer LĂ€nge von rund 150 Metern aufzubringen und das Angebot von Herrn Wille zu nutzen, die anfallende Erde auf dessen GrundstĂŒck zu lagern.
Am 22. September fĂŒhrt die Halbtagsfahrt nach Kassel mit Besichtigung der WasserkĂŒnste im Parkschloss und einer Kaffeepause auf Wilhelmshöhe. Es sind noch PlĂ€tze frei.
Wie bei der letzten Ortsratssitzung beschlossen, wurden zwei RuhebÀnke angeschafft. Die Àlteren BÀnke, die bisher vor dem Dorfgemeinschaftshaus standen, wurden zum Beachvolleyballplatz transportiert, und die neuen BÀnke stehen jetzt vor dem Dorfgemeinschaftshaus.



