Sie konnten sich nicht mehr selbst aus dieser Notlage befreien, und die Feuerwehr wurde gerufen. Mit Steckleitern, zwei Schleifkorbtragen und Sicherungsleinen kämpften sich die Feuerwehrmänner heran, sie konnten die beiden Personen schnell an das sichere Ufer bringen. Ortsbrandmeister Behlau betonte nach der gelungenen Übung: »Die Feuerwehren und die Polizei warnen davor, Eisflächen zu betreten. Vor allem in den Leinewiesen des Polders gibt es unterschiedliche Eisdichte.« Diese unterschiedlichen Eisstärken seien von der Oberfläche aus nicht zu erkennen. Sollte jemand eingebrochen sein, so sollte sofort die Feuerwehr oder der Rettungsdienst über 112 informiert werden.
Ins Eis eingebrochen:^
Freiwillige Feuerwehr ĂĽbt Menschenrettung im Polder
Einbeck/Salzderhelden (pk). Kaum jemand würde freiwillig ins kalte Wasser springen – gerade bei eisigen Temperaturen. Und doch passiert es immer wieder: Wer sich verbotenerweise aufs Eis wagt, kann schneller einbrechen als gedacht, und dann ist Eile geboten. Denn die Kraft des Körpers schwindet durch Unterkühlung und Angst. Ins Eis eingebrochene Menschen zu retten, das übte die Feuerwehr Stöckheim kürzlich im Polder zwischen Salzderhelden und Immensen. Angenommen wurde, dass zwei Personen die zugefrorenen Wiesen im Polder überqueren wollten und dabei ins Eis eingebrochen waren.
Sie konnten sich nicht mehr selbst aus dieser Notlage befreien, und die Feuerwehr wurde gerufen. Mit Steckleitern, zwei Schleifkorbtragen und Sicherungsleinen kämpften sich die Feuerwehrmänner heran, sie konnten die beiden Personen schnell an das sichere Ufer bringen. Ortsbrandmeister Behlau betonte nach der gelungenen Übung: »Die Feuerwehren und die Polizei warnen davor, Eisflächen zu betreten. Vor allem in den Leinewiesen des Polders gibt es unterschiedliche Eisdichte.« Diese unterschiedlichen Eisstärken seien von der Oberfläche aus nicht zu erkennen. Sollte jemand eingebrochen sein, so sollte sofort die Feuerwehr oder der Rettungsdienst über 112 informiert werden.
Sie konnten sich nicht mehr selbst aus dieser Notlage befreien, und die Feuerwehr wurde gerufen. Mit Steckleitern, zwei Schleifkorbtragen und Sicherungsleinen kämpften sich die Feuerwehrmänner heran, sie konnten die beiden Personen schnell an das sichere Ufer bringen. Ortsbrandmeister Behlau betonte nach der gelungenen Übung: »Die Feuerwehren und die Polizei warnen davor, Eisflächen zu betreten. Vor allem in den Leinewiesen des Polders gibt es unterschiedliche Eisdichte.« Diese unterschiedlichen Eisstärken seien von der Oberfläche aus nicht zu erkennen. Sollte jemand eingebrochen sein, so sollte sofort die Feuerwehr oder der Rettungsdienst über 112 informiert werden.
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