94,1 Prozent Wahlbeteiligung an der Goetheschule

Einbeck (oh). Erneut durften im Rahmen des Projekts Juniorwahl auch die SchĂĽler des 10. und 11. Jahrgangs zur Wahlurne schreiten. Bei einer Wahlbeteiligung von 91,4 Prozent konnten sich die GrĂĽnen mit 23,6 Prozent vor der CDU (16,7%) und der SPD mit 16,2 Prozent durchsetzen.

Dahinter reihte sich Die Partei mit knapp 10 Prozent ein, eine Partei, die bei der Bundestagswahl im September nicht auf dem Wahlzettel stand und damals für manche ungültige Stimme sorgte. Im Gegensatz zur Bundestagswahl wählte diesmal nur der 10 und 11. Jahrgang, da sich die thematische Einbettung hier im Kerncurriculum wiederfindet.

Das Projekt Juniorwahl ist ein bundesweites Projekt, das bereits 1999 in Berlin ins Leben gerufen wurden ist, mit dem Ziel Jugendliche für Politik zu begeistern. Das Projekt möchte Schüler an Prozesse der demokratischen Willensbildung heranführen und sie auf die künftige Partizipation innerhalb des politischen Systems der Bundesrepublik vorbereiten. Es zeigt sich, dass die Wahlbeteiligung der Eltern ansteigt, deren Kinder im Rahmen des Juniorwahl Projekt selbst wählen gehen dürfen.

Da das Ergebnis tatsächlich Einfluss auf das Wahlverhalten der Eltern haben kann, darf es deswegen auch erst am Wahlsonntag nach Schließung der Wahllokale veröffentlicht werden.
Vom 28.05.2014

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