Bildung ist wieder zu einer SĂ€ule der AuĂenpolitik geworden. Einer der Partner der Initiative ist das Goethe-Institut. Ăber sein weltweites Institutsnetz wĂ€hlt es die Schulen und Stipendiaten aus. Ăber seine Zentrale in MĂŒnchen betreuen die Regionalinstitute in diesem Jahr 22 Jugendkurse mit rund 1.400 Stipendiaten. Das in Dassel mit 55 Jugendlichen steht unter den Fittichen des Goethe-Instituts in Göttingen. Von dort kommen die Gelder, die Unterrichtsmaterialien, die PrĂŒfungsunterlagen. Ăber das Institut in Göttingen werden die Lehrer und Betreuer der fĂŒnf Kursorte Niedersachsens in ihre Arbeit wĂ€hrend der dreiwöchigen Kurse eingewiesen. Viel Logistik ist da gefragt, viel Engagement gefordert. 24 Stunden Unterricht pro Woche sind zu planen und zu halten und fĂŒr mindestens noch einmal so viele Stunden sind FreizeitaktivitĂ€ten und groĂe und kleinere Exkursionen anzubieten. Ein Sprach- und Kulturbad kann man das nennen. Nötig sind dazu Experten, die den Wasserspiegel, der Inhalte fĂŒr das Lernen und Erfahren immer auf der richtigen Höhe halten.
Ziel der Initiative ist es, eine lebendige und langfristige Bindung zu Deutschland aufzubauen, Deutschland als Studien- und Arbeitsplatz kennenzulernen und auch in FĂŒhrungspositionen im eigenen Land ein positives Bild von Deutschland zu vertreten.
Mehr zum Thema finden Sie in Ihrer »EM« vom 20. Juli 2011


