August 2012
Nachrichtenarchiv
31.08.2012
Mit »gelben FĂŒĂen« fĂŒr einen sicheren Schulweg Mit »gelben FĂŒĂen« fĂŒr einen sicheren Schulweg
Einbeck (oh).
Zum 16. Mal war Burghard Jablonski, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Verkehrswacht Einbeck, mit der Spraydose unterwegs, um »gelbe FĂŒĂe« an FuĂgĂ€ngerĂŒberwege zu sprĂŒhen. Jahr fĂŒr Jahr kĂŒmmert sich die Verkehrswacht auf diese Weise um die Sicherheit der VerkehrsanfĂ€nger, fĂŒr die in wenigen Tagen der Ernst des Lebens beginnt. Etwa 20 Ăberwege auf Schulwegen habe er aktuell so gekennzeichnet, erlĂ€uterte er gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Verkehrswacht, Andreas Huchthausen (Zweiter von rechts), mit dem Polizeibeamten Michael Beyer (Zweiter von links), unter anderem zustĂ€ndig fĂŒr die Ausbildung von SchĂŒlerlotsen, und mit Lutz Rosenthal vom Ordnungsdienst der Stadt Einbeck. Nur fĂŒnf Ăberwege seien morgens vor Schulbeginn durch SchĂŒlerlotsen gesichert; bei den anderen Zebra-streifen mĂŒssten die Kinder, ihre Eltern und die Autofahrer besondere Vorsicht walten lassen, um sie sicher zu queren. Nicht möglich sei der SchĂŒlerlotsen-Einsatz beispielsweise an der Grundschule am Teichenweg: Von dort schaffen es die Lotsen dann nicht mehr rechtzeitig zum Unterricht in der Goetheschule. Ein Projekt mit Erwachsenen ist nicht zustande gekommen. ...
31.08.2012
Ferienzeit wirkt sich durch höhere Arbeitslosigkeit aus Ferienzeit wirkt sich durch höhere Arbeitslosigkeit aus
Einbeck/Göttingen (ek).
»ErwartungsgemÀë, so die Agentur fĂŒr Arbeit Göttingen, sei die Zahl der Arbeitslosen in SĂŒdniedersachsen im August erneut leicht gestiegen. Grund waren in erster Linie die Ferien. 15.688 Menschen waren im Bezirk Göttingen arbeitslos gemeldet, das waren 5,86 beziehungsweise 3,9 Prozent mehr als im Juli. Allerdings gebe es beim aktuellen Wert einen deutlichen Unterschied zur Arbeitslosenzahl vom August 2011 um sieben Prozent beziehungsweise 1.175 Personen. Die Arbeitslosenquote lag fĂŒr den Bezirk bei 7,0 Prozent, im Vorjahr waren es 7,5 Prozent gewesen. ...
31.08.2012
Ab sofort kann man EIN-Wunschkennzeichen reservieren Ab sofort kann man EIN-Wunschkennzeichen reservieren
Einbeck (ek).
»Was wir hier machen, ist gegen den Willen des Landkreistages«, sagte Landrat Michael Wickmann bei der Vorstellung der Muster-Kennzeichen mit EINâund GAN. Von dieser Stelle komme nĂ€mlich die Frage:â»Haben die nichts anderes zu tun?« Kennzeichen, hob er hervor, seien ein Weg, ĂŒber den sich Menschen mit ihrer Heimat identifizierten. Die Stadt Einbeck habe, als sich die entsprechenden Möglichkeiten auftaten, sehr schnell gesagt, dass sie dabei sein wolle, Bad Gandersheim sei etwas zögerlicher gewesen, nun aber auch mit im Boot. Den Wunsch habe man dem Land mitgeteilt, das sich auf Bundesebene fĂŒr die WiedereinfĂŒhrung eingesetzt habe. EIN werde dabei nicht nur fĂŒr Einbecker gelten, GAN nicht nur fĂŒr Gandersheimer: »Auch jemand aus Nörten-Hardenberg darf mit einem GAN-Kennzeichen fahren oder ein Markoldendorfer mit EIN, wenn er SpaĂ daran hat. Die Schilder haben GĂŒltigkeit fĂŒr den ganzen Landkreis«, betonte Wickmann. Man schaffe hier so etwas wie eine Corporate Identity und freue sich, diese Möglichkeit anbieten zu können. ...
31.08.2012
Grascha zollt der Arbeit des Kultur-Förderkreises Respekt Grascha zollt der Arbeit des Kultur-Förderkreises Respekt
Salzderhelden (ek).
»Schön, wenn sich jemand um unser Werkeln kĂŒmmert«, hieĂ der Vorsitzende des Kultur-Förderkreises, Karl-Heinz Wessel, zusammen mit dem zweiten Vorsitzenden Klaus Sommerlatte den Politiker willkommen. ZunĂ€chst erlĂ€uterte er die Geschichte der Saline und den Werdegang des 2006 gegrĂŒndeten Vereins: Ziel sei es damals gewesen, Ortsgeschichte aufzuarbeiten und die Saline wieder mit Leben zu fĂŒllen. 2009 habe man beschlossen, die Technik wieder gangbar zu machen. Eine Zielplanung wurde erstellt, Sponsoren aufgetan, auĂerdem erbrachte der Verein in hohem MaĂe Eigenleistung. »Was wir zeigen, kann sich sehen lassen«, ist die Mannschaft zu Recht ĂŒberzeugt. ...
31.08.2012
Je mehr Kinder spielen, um so besser und leichter lernen sie Je mehr Kinder spielen, um so besser und leichter lernen sie
Dassel/Einbeck (mru).
»Wenn Kinder miteinander spielen, dann stören Erwachsene nur«, erklĂ€rte Ulrich SchĂ€fers vom NOMI-Spielbus. Zusammen mit seiner Kollegin Cornelia Jansch war er im Rahmen des Ferien(s)passes nach Dasssel in den Luisenpark gekommen, um viele Attraktionen und Angebote anzubieten, die gut angenommen wurden. Da Kinder untereinander eine groĂe Eigendynamik beim Spielen hĂ€tten, brĂ€uchten sie vielleicht mal einen neuen Anreiz, doch wĂŒrden sie sich sonst langfristig selbst motivieren, so SchĂ€fers. Er betonte, dass »Jeder« zum Spielen geboren sei und dass vor allem junge Menschen viel in den Bereichen wie KreativitĂ€t, Durchhaltevermögen, Konzentration, Geschicklichkeit oder soziale Kompepetenz lernen könnten. ...


