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Herbei! Herbei!

Einbeck (oh). Vom Himmel sind möglicherweise Freudentränen zum Saisonauftakt zu erwarten.  Denn in Volksen kann man bei »unserem« Zirkus Charles Knie an diesem Sonntag, den 1. März, Zirkusluft schnuppern. Zum »Tag der offenen TĂĽr« sind alle Zirkusfreunde und die, die es werden wollen, eingeladen, hinter die Kulissen zu  blicken: Tierschau, Besichtigung der Stallungen, Kamel- und Ponyreiten, Jonglieren, Artistenworkshop, Ausschnitte aus den Proben – vielfältig ist das Programm.

Und das geht auch bei Regenwetter! Rundherum Wohlfühlen soll sich der Besucher, genauso wie die rund hundert Tiere in etwa 30 verschiedenen Arten. Tierschutz hat oberste Priorität, auch davon kann man sich überzeugen. Gestärkt zwischendurch mit Bratwurst, Getränken und Süßigkeiten wird das ein richtig schöner Familientag. Von 10 bis 17 Uhr kann man die Küsschen gebende Steffi kennenlernen und herausfinden, wie Kamele und Zebras im Zirkus leben, was ein Yak ist, wie Watussi-Rinder aussehen und ob man vielleicht Talent zum Tellerdrehen hat. Das ist wirklich ein Erlebnis für Klein und Groß! Der Eintritt ist dazu frei.

Auf Leser der Einbecker Morgenpost als Druckausgabe wartet eine besondere Aktion: Bei Vorlage des Gutscheincoupons gibt es nur an diesem Tag bis zu vier Eintrittskarten für die Tribüne für eine beliebige öffentliche Vorstellung in Einbeck zum Sonderpreis. So könnte auch die Tournee-Eröffnung in der Zeit vom 13. bis 15. März auf dem Festplatz an der Twetge besonders familienfreundlich werden. Alle Mitwirkende freuen sich auf diesen Sonntag und möchten alle Besucher zum Staunen bringen und fröhliches Lachen in die Gesichter zaubern.
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28.02.2015

Stadtwerke planen größere Investitionen

Einbeck (sts).  In den Strombereich flieĂźen 9,771 Millionen Euro, in die Betriebszweige Gas 139.000 Euro und in Wasser 1,699 Millionen Euro.Die Bäder werden mit 174.000 Euro bedacht, in regenerative und additive Energien werden 30.000 Euro geschossen, fĂĽr Dienstleistungen wie beispielsweise die StraĂźenbeleuchtung werden 400.000 Euro ausgegeben, fĂĽr allgemeine Anlagen wie HausanschlĂĽsse 372.000 Euro. Der Investitionsplan ist damit geprägt durch den Stromnetzerwerb Kreiensen und den geplanten Stromnetzerwerb Einbeck sowie die Anbindung der Wasserversorgung Kreiensen an die Wasserversorgung Einbeck. ...
28.02.2015

Einbecker Fundsachen kommen unter den Hammer

Einbeck (ek).  Die Versteigerung der Fundsachen beginnt um 10 Uhr im Rheinischen Hof, Köppenweg. Zuvor ist bis 9 Uhr eine Besichtigung möglich. Geboten werden kann fĂĽr Fundsachen, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist beziehungsweise fĂĽr Gegenstände, die bis zum 30. Juli 2014 abgegeben wurden. Der Zuschlag erfolgt gegen Höchstgebot – wie gesehen und selbstverständlich ohne Garantie. Die Bezahlung muss sofort und in bar vor Ort erfolgen. Versteigert werden unter anderem auch Fundsachen, die in den Bussen der Ilmebahn liegen geblieben sind. Viele KleidungsstĂĽcke sind allerdings dem DRK als Spende fĂĽr die Kleiderkammer zur VerfĂĽgung gestellt worden. ...
28.02.2015

Schulbussituation kritisiert

Advendshausen/Vardeilsen (sts).  Mit den Entwicklungsperspektiven der Ortschaften befasste sich der Ortsrat Avendshausen/Vardeilsen in seiner jĂĽngsten Sitzung. Zudem ging es um das Festpreisangebot des Kommunalen Bauhofs. OrtsbĂĽrgermeisterin Sölter erklärte, dass hinsichtlich der Entwicklungsmöglichkeit einer Ortschaft als wichtigstes Ziel eine gut funktionierende Dorfgemeinschaft anzustreben sei. In Avendshausen und Vardeilsen sei das bisher gut umgesetzt worden. Verbesserungen seien immer möglich, und auch um das Erreichte zu erhalten, seien Anstrengungen notwendig. ...
28.02.2015

Entscheidung in den VA verschoben

Dassel (sts).  Die Zahlen ändern sich schnell – 24 mehr Kinder im Kindergartenalter weist mittlerweile die Statistik aus. Aufgrund der veränderten Anmeldungen im laufenden Kindergartenjahr ist bereits eine Kleingruppe mit zehn Plätzen im Kindergarten Lauenberg eingerichtet worden. Insgesamt 253 Betreuungsplätze hält die Stadt Dassel vor. Werden  aber Kinder unter drei Jahren aufgenommen, verringert sich – wegen der vorgeschriebenen Platzverdoppelung – die Zahl der Plätze. Das ist der Fall in Lauenberg, LĂĽthorst und Sievershausen. ...