Karneval

Einbeckerin erhält Bierorden

Rebecca Siemoneit-Barum wird 20. Ordensträgerin | Verleihung am 5. Februar

Einbeck (mru). Den 20. Bierorden der Gesellschaft der Karnevalsfreunde Einbeck (GdKE), der in Kooperation mit dem Einbecker Brauhaus seit 1994 verliehen wird, erhält am Donnerstag, 5. Februar, im Alten Rathaus eine Einbeckerin:Rebecca Siemoneit- Barum.

Die vielfältige Künstlerin sei eine gute Botschafterin für ihre Heimatstadt und das Bier, denn selbst bei Fernsehsendungen wie »Zimmer frei!« huldige sie dem heimischen Gerstensaft, erklärten Ingo Schrader, Marketingleiter des Einbecker Brauhauses, und Albert Eggers, Präsident der GdKE. Zusammen mit den Vizepräsidenten Wolf-Dieter Beye und Andreas Bode freute sich Eggers, wieder einen Hochkaräter für den Traditionsorden gefunden zu haben: Nach Ministerpräsident Stephan Weil folge ein Multitalent: Ob Zirkusdirektorin, Artistin, Dompteuse, Lokalpolitikerin, Entertainerin, Schauspielerin in der Lindenstraße, in die sie wieder zurückkehre, oder Musical-Darstellerin bei den Gandersheimer Domfestspielen, Siemoneit-Barum überzeuge in vielen Bereichen, so Eggers. Davon und von ihrer charmanten Art konnten sich dieses Jahr viele Menschen bei den Moderationen beim Eulenfest überzeugen.

Gerüchten zufolge nimmt die 37-jährige Einbeckerin, die in Hullersen wohnt, im Januar am Dschungelcamp in Australien teil. Sollte dies stimmen und sie dort Dschungelkönigin werden, würde sich die Bierordensverleihung auf Rosenmontag, ­16. Februar, verschieben. Schrader und Eggers waren gespannt, ob die Teilnahme zutreffe und ob sie dann als letzten Wunsch vor dem Einzug ins Camp ein Einbecker Bier trinken wolle. Rebecca Siemoneit-Barum ist nach Professorin Dr. Rita Süßmuth und Bettina Tietjen erste die dritte Frau, die die begehrte Auszeichnung erhält. Jedoch gibt es ein Novum: Eine Familie mit zwei Bierordensträgern gab es bisher noch nicht. Nach Gerd Siemoneit-Barum wird jetzt seine Tochter geehrt.

Von der Auswahl der diesjährigen Botschafterin waren alle überzeugt, denn die populäre Einbeckerin sei nicht nur heimatverbunden und vielfältig, so Eggers und Schrader, sondern repräsentiere ihre Heimat samt des Einbecker Bieres auch in der Ferne – vielleicht auch in Australien.
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