Es summt und brummt

Lauenberg. »Schön sieht das aus, wie die Hummeln von Blüte zu  Blüte fliegen« – die Blühwiese in Lauenberg ist in Betrieb genommen. Es begann alles in einer Kirchenvorstandssitzung. Zum einen gab es eine nicht verpachtete Fläche, zum anderen stand die Klimaverantwortung von Kirche und Gesellschaft auf der Tagesordnung.

Warum nicht das eine mit dem anderen verbinden? Einige Wochen später stand die Visitation der Kirchengemeinde an und der traditionelle Vereinsabend stand bevor: Gespräch der Superintendentin mit Kirchenvorstand, Vereinen und Verbänden und den Ortsräten.

Zum Abschluss des Gesprächs wurde dann von Seiten des Kirchenvorstands vorgeschlagen, ob man nicht gemeinschaftlich zwei Blühflächen anlegen wolle. Eine in Hilwartshausen, eine in Lauenberg. Gesagt getan. Zwei Infotafeln wurden in Auftrag gegeben, der Samen wurde angefragt und sogleich gespendet.

Zimmerei Fricke, Lauenberg, hat das hochwertige Ständerwerk kostenfrei dafür erstellt, Andreas Dehne  hat die Fläche für die Blühwiese in Lauenberg  gegenüber  dem Friedhof vorbereitet. Siebelt Ubben und Norman Greve vom Kirchenvorstand haben alles finalisiert. Dann fehlte nur noch die Bank zum Ausruhen für die Bürger: Diese steuerte der Förderverein bei. Das Foto zeigt die Akteure und Initiatoren: den freundlichen Nachbarn Gerhard Waucker, die Mitglieder des Kirchenvorstandes Marina Falke, Tobias Fender, Siebelt Ubben und Martin Possner, Ortsbürgermeister Ralf Gehrmann und Landwirt Andreas Dehne.oh

Dassel

Wassertreten im kühlen Nass

Gut besuchte Sommerkirche