Fusion wird angestrebt

Dassel. Nach der Versetzung von Uslars Bürgermeisterin Martina Daske in den Ruhestand, blickt die Uslarer Politik nach vorne:  Ins Gespräch gekommen sind Fusionsverhandlungen mit Nachbargemeinden und eine Verschiebung der Bürgermeister-Neuwahl bis Mitte 2013.

Die CDU, mit zwölf Sitzen im Stadtrat stärkste Fraktion im Rat, hat sich für eine Bürgermeister-Neuwahl innerhalb von sechs Monaten ausgesprochen, um dann gestärkt mit einem neuen Bürgermeister in Verhandlungen mit Nachbarkommunen treten zu können. SPD, Wählergemeinschaft und Bunte Ratsgruppe (Grüne, Piraten, Linkspartei, Einzelbewerber Driehorst) haben zusammen 18 Sitze und den Antrag verfasst, zunächst Verhandlungen mit Nachbargemeinden aufzunehmen und später zu wählen.

Auf die Wahl eines Bürgermeisters soll bis Mitte 2013 verzichtet werden. Würde Uslar jetzt einen neuen Bürgermeister wählen und dann Fusionsverhandlungen erfolgreich abschließen, hätte das zur Folge, dass einer der beiden Bürgermeister der Kommunen amtlos würde und versorgungsrechtliche Ansprüche aber weiterhin bestünden.sts

Dassel

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