KWS stellte in der RvD-Schule Ausbildungswege vor

Dassel. Einen Einblick in die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, die das Einbecker Unternehmen KWS jungen Menschen bietet, erhielten jetzt die Schüler der Rainald-von-Dassel-Schule in einer Informa-tionsveranstaltung. Mit einer Power-Point-Präsentation vermittelten Holger Garbelmann und Doris Engelhardt, zuständig für die Ausbildungsbetreuung bei der KWS, Grundinformationen über den Konzern und seine Tätigkeitsfelder. Dass die KWS der größte Einbecker Arbeitgeber ist, hatte der eine oder andere vielleicht schon einmal aufgeschnappt. Dass man als »Azubi« aber zwischen einer Vielzahl von Ausbildungsberufen aus den Bereichen landwirtschaftlich-technischer, kaufmännischer und gewerblich-technischer Berufe die Auswahl hat, das war doch neu und beeindruckte die Schüler.

Besonders gut kam es dabei an, dass die Informationen nicht nur von den zwei Ausbildern vermittelt wurden, sondern dass Garbelmann und Engelhardt vier Auszubildende mitgebracht hatten, die über ihre Erfahrungen im Betrieb berichteten. Bereitwillig, flüssig und kompetent beantworteten sie alle denkbaren Fragen ihrer Zuhörer rund um die Ausbildung bei der KWS: Wann beginnt die Arbeit täglich, wann endet sie? Wie schwer war die Umstellung auf das Arbeitsleben? Wann muss man zur Berufsschule? Wie viel verdient man am Anfang, wie viel später? Reicht das Vorwissen, das man aus der Schule mitbringt aus, um gut in der Ausbildung klar zu kommen? Wie verlief das Bewerbungsverfahren? Was hat man beim Vorstellungsgespräch gefragt? Nach einer Stunde wurden die KWS-Mitarbeiter mit Applaus entlassen, und die Schüler fühlten sich offensichtlich gut und umfassend informiert, um zu überlegen, ob nicht der eine oder andere Beruf, den man neu kennen lernen konnte, oder sogar ein Arbeitsplatz bei der KWS das Richtige sein könnten.

»Wir freuen uns, dass das Unternehmen uns so aktiv und gut vorbereitet bei unserer Aufgabe unterstützt, unseren Schülern Berufsorientierung zu vermitteln«, meinte Schulleiter Peter T. Mispagel am Ende der Info-Veranstaltung, und er bedankte sich bei den Gästen.oh