Abi-Jahrgang 1975 trifft sich nach 35 Jahren wieder

Einbeck. Helmut Schmidt war Bundeskanzler, diskutiert wurde der Paragraph 218, der Prozess gegen die Baader-Meinhof-Bande wurde eröffnet, das damals noch geteilte Land leidet unter einer Wirtschaftskrise – das war 1975. Am 10. Mai 1975 erhielten in Einbeck 65 Abiturienten der Goetheschule ihre Abiturszeugnisse. Seitdem treffen sich die Klassen 13m, 13sl,13sf und 13k alle fünf Jahre und jetzt wieder nach immerhin 35 Jahren.

So kamen am vergangenen Wochenende Adalbert Boczek, Uwe Ebbighausen, Joachim Ehlers, Hans-Jürgen Fischer, Hartmut Gröhl, Volker Reinberger, Wolfgang Schulze, Manfred Ußlebe, Henning Wolski (alle 13m), Ingrid Assmann, Ina Gröhl, Jürgen Heise, Lydia Lindmüller, Monika Lüpke-Freitag, Helmut Schaper (13sl), Ulli Anhalt, Ulrike Beismann, Detlef Cratius, Ulrike Fuhrmann-Grote, Ute Johann, Annerose Uredat, Carola Roters-Reich, Marina Stenzel, Rita Strompen-Wille, Ulrike Wille (13sf), Eckhard Beismann, Bernhard Ernst, Winfried Geppert, Ulrich Huchtemann, Georg-Christian Muhs und Werner Sprecher (13k) zum Abitreffen zusammen, mit dabei auch einige Lehrer.

Schulleiter Hartmut Bertram führte die Gruppe durch ihr ehemaliges Schulgebäude, das sich im Vergleich zur damaligen Zeit sehr verändert hat. Als Dank für die Schulführung wurde der Förderverein unterstützt. Die Erinnerungen an gemeinsame Schulzeiten wurden abschließend im »Brodhaus« wieder lebendig.sts

Erhalt der Schulstandorte

Regressansprüche mehrheitlich abgelehnt

Nichts für Feingeister

Ganz viel »Goldene Gans«