Große Verbundenheit gibt es zum THW Einbeck

Einbeck. Kürzlich veranstaltete das Technische Hilfswerk Einbeck seinen alljährlichen Neujahrsempfang. Als Gäste begrüßte der Ortsverband Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne, von der Polizei Dirk Johanning, den Zugführer des dritten Zuges der Feuerwehrbereitschaft IV, Lennart Lohrenz, sowie Fabian Binnewies und Jan Störmer als Vertreter von DRK und JRK. Ortsbeauftragter Kai Scheffler (Vierter von links) bedankte sich für die gute Zusammenarbeit bei allen Anforderern und Unterstützern sowie bei seinen Helfern, die mehr als 15.581 Dienststunden leisteten – davon hat das THW Einbeck 1.558 Einsatzstunden bei 13 Ein­sätzen absolviert.

Beim Rückblick stellte er die in den Vordergrund, die in besonderer Erinnerung blieben: Das war der Hochwassereinsatz in Altgandersheim, der Brand des Seniorenheims in Hardegsen und der Moorbrand in Meppen. 2019 stehen viele spannende Dinge an, sei es eine kompakte Grundausbildung für Helferanwärter oder die Umsetzung des neuen Rahmenkonzepts. Außerdem freute sich Scheffler auf die gemein­samen Ausbildungen mit anderen Organisationen, um den Zusammenhalt weiter zu stärken. An dem Abend standen auch einige Helfer im Vordergrund, für drei gab es das Helferzeichen in Gold. Weiter erfolgten Ehrungen für Jubiläen zur zehn- und 20-jährigen Mitgliedschaft im THW.

Hervorzuheben ist die Ehrung für 50-jährige THW-Verbundenheit von Dieter Zettel (rechts). Erstmalig wurden Helfer anderer Organisationen mit der Ehrenplakette des THW ausgezeichnet, sie ging an Fabian Binnewies (Dritter von links) vom DRK Einbeck und Jan Störmer (Zweiter von links) vom JRK Einbeck als Dank für jahrelange gute Zusammenarbeit. Kai Scheffler betonte zum Abschluss, dass in der heutigen Zeit die Katastrophenschutzorganisationen nur gemeinsam stark seien. Einige gemütliche Stunden schlossen sich an.oh

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