Hervorragende Stimmung beim Einbecker Ball mit 300 Gästen in den BBS

Einbeck. »Einbeck hat sich heute richtig rausgeputzt«, begrüßte Moderator Dennie Klose das Publikum im BBS-Forum. Gemeinsam mit ihm eröffneten Christoph Bajohr und Martin Deutsch als leitende Vertreter der Einbeck Marketing InitiativGemeinschaft den Einbecker Ball. Dank sprachen sie allen Unterstützern und Partnern aus.

Dank ging ebenso an Marketing-Geschäftsführer Florian Geldmacher, für den dies der letzte Arbeitstag war, und der nach vier Jahren die Stadt verlässt – zustimmender Applaus vom ausverkauften Haus. Besser als mit so einem Abend könne man doch gar nicht verabschiedet werden, kommentierte Klose launig. Erstmals in den BBS hatten Einbeck Marketing, Einbecker Sportverein und Gesellschaft der Karnevalsfreunde zu diesem Event geladen.

Eine Tanzkooperation aus Göttingen, vier Paare vom TSC Schwarzgold, vom ASC und der Tanzschule Krebs mit Trainer Christopher Linne, der bereits mit dem A-Team die Bundesliga gewann, machten den Auftakt und zeigten Formationstanz vom Feinsten, sogar Walzer linksherum – nicht ganz einfach auf der kleinen Tanzfläche vor der Bühne. Als dann die Galaband »Lightning Family« einsetzte, da hielt es auch die Einbecker nicht mehr auf den Stühlen. Das Parkett füllte sich bei Samba, Walzer, Discofox und Rumba. Sogar die vier Damen in der Garderobe »hotteten« mit. Das Quartett, unterstützt von den Sängern Fabrizio, Silvi und Elisabeth, sorgte – bereits zum dritten Mal – für Tanzlaune. Viel Beifall erhielt auch die ESV-Tanzgruppe »Chorus«.

Die 16 bis 35-jährigen Damen erarbeiten sich ihre Choreografien in Eigenregie, betonten, dass sie keine Leistungssportler seien und präsentierten gekonnt Modern Dance, Showtanz und Jazz. Nicht nur die Musik war stimmig, sondern auch die Beleuchtungstechnik von Krümmel Events, die Dekoration samt Weihnachtsbaum, langen weißgedeckten Tischreihen mit Kerzen und sich mit gelben Rosen füllenden Vasen – die ESV-Chef Jürgen Herbst den Damen beim Eintritt überreichte – schafften ein gelungenes Ambiente.

Die Gesamtorganisation über mehrere Monate lag bei 15 Verantwortlichen, der Aufbau beim ESV und die Bewirtung bei der GdKE, berichtete Horst Gärtig: Roastbeef, Kürbis-Ingwersuppe und andere Leckereien standen auf der Speisekarte. Auch er dankte den zahlreichen Sponsoren. Mit den BBS habe man gut zusammengearbeitet. Den rund 300 Gästen wurde es – im Gegensatz zu draußen – im Saal wirklich nicht kalt.des

Nichts für Feingeister

Ganz viel »Goldene Gans«

Der Blitz im Emblem