Zum Feiertagsfrühstück unverzichtbar: Schlange stehen für den begehrten Osterklöben

Einbeck. Großer Andrang, lange Schlangen und ein leckeres Ziel vor Augen: den Osterklöben. Am Ostersonnabend ist in der Einbecker Fußgängerzone wieder das traditionelle »Muss« zum Osterfrühstück verkauft worden, und der Ansturm auf das appetitlich glänzende Hefegebäck mit Hagelzucker und Rosinen war ungebrochen.

Schon vor dem 10-Uhr-Glockenschlag schritt Bürgermeister Ulrich Minkner zur Tat, um symbolisch den Klöben anzuschneiden, assistiert von Tanja Michelberger und Anja Barthel von »Einbeck Marketing«, Stefan Jagonak und Peter Traupe vom Präventionsverein »FIPS«, Nutznießer des diesjährigen Erlöses, Christoph Bajohr, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, sowie von Karl-René Biel und Mitarbeitern der Bäckerei Biel, die wieder – nach bewährtem Rezept – für die Produktion verantwortlich zeichneten.

An langen Verkaufstischen durch die gesamte Marktstraße zwischen Löwenkreuzung und Marktkirche wurde der Klöben flott verkauft, auch FIPS-Vorstandsmitglieder gingen den Fachleuten zur Hand. Nachdem in den Vorjahren die ausgelobten 222 Meter zuweilen schon nach einer Stunde ausverkauft waren, hielt der Vorrat diesmal etwas länger – zu Freude derer, die nicht ganz früh aufstehen mochten. Das Wetter sorgte zudem für entspannte Stimmung unter den Wartenden, und für den Einkauf gab es am Sonn­abendvormittag in zahlreichen Einbecker Geschäften noch ein passendes schmackhaftes Dankschön: ein Gläschen Marmelade.ek

Anders als bisher

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