Nur mit Mund-Nasen-Schutz

Zugverkehr: Schutz, Sitzen am Fenster, Karte kaufen

Region. Die Gesundheit aller Menschen in Niedersachsen ist das Wichtigste, auch für die private Eisenbahngesellschaft metronom. Nachdem das Leben der meisten Menschen mehrere Wochen sehr stark eingeschränkt war, zeichnen sich erste Lockerungen ab. Das heißt auch: Immer mehr Menschen möchten wieder mit dem Zug fahren. Das ist auch möglich, sagt Lorenz Kasch, kaufmännischer Geschäftsführer des metronom. Wie in anderen Bereichen auch, gibt es ein paar wenige klare und einfache Regeln, die nicht weh tun.

»Wir freuen uns sehr, dass wir in den vergangenen Wochen zuverlässig für alle Menschen da sein konnten. So konnten Menschen trotzdem mit dem Zug zur Arbeit, zur Familie, oder zu wirklich wichtigen Terminen fahren. Das soll auch so bleiben: klare Regeln und Fairness für eine sichere Fahrt sind selbstverständlich bei unseren Fahrgästen«, erklärt der kaufmännische Geschäftsführer des metronom, Dr. Lorenz Kasch, den Vorstoß des Unternehmens.

So einfach wie selbstverständlich sind die Regeln, welche ab sofort gelten: metronom fahren gerne – aber nur mit Mund-Nasen-Schutz.

Damit alle Fahrgäste und Mitarbeiter in einem Zug bestmöglich geschützt sind, trägt jeder einen Mund-Nasen-Schutz. »Hier gibt es bereits eine klare Empfehlung der Bundes­regierung, wir gehen einen Schritt weiter und erwarten es von unseren Fahrgästen ganz ­konkret«, erklärt Kasch. Und weiter »metronom fahren ist sicher, auch für die Gesundheit. Dazu gehört in der aktuellen Situation ein Mund-Nasen-Schutz für jeden.«

Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen. Deshalb gilt: der Sitzplatz am Fenster kann genutzt werden, der Nachbarsitz zum Gang bleibt frei. Zum Schutz aller anderen Fahrgäste und der eigenen Mitarbeiter gilt dies übrigens auch für Familien beziehungsweise Mitglieder desselben Haushalts.

Daran hat sich nichts geändert: Wer mit dem Zug fährt, braucht eine gültige Fahrkarte. Auch wenn es in den vergangenen Wochen weniger Kontrollen als üblich gab, haben sich die meisten Fahrgäste darangehalten: Sie kaufen die Fahrkarte nicht für die Kontrolle, sondern für die Dienstleistung der Fahrt. Jede nicht gekaufte Fahrkarte ist unfair gegenüber allen anderen und geht zu Lasten der Allgemeinheit. Außerdem verstößt es gegen die Beförderungsbedingungen.

»Als Eisenbahn mit vielen tausend Fahrgästen haben wir eine besondere Verantwortung in der Gesellschaft. Mit ein paar klaren Regeln ist sicheres Bahnfahren ganz einfach. Auch wir möchten, dass das öffentliche Leben und die privaten Freiheiten jedes Einzelnen möglichst schnell wieder zurückkommen. Dafür braucht es die Mithilfe aller«, erklärt Kasch die deut­lichen Schritte abschließend.oh

Region

Gastro-Öffnung: »Jedes Bier zählt«