Verständnis für Weihnachts-Postboten

Region. Hetzen, eilen, klingeln, hochtragen und dabei noch gute Laune behalten, wie dieser Herr auf dem Marktplatz – die Postboten und Paketzusteller hatten es in der Weihnachtszeit noch nie einfach. Jetzt, da verstärkt im Internet bestellt wird und dicke Pakete an die Familienangehörigen geschickt werden, die man zum Fest nicht unterm eigenen Weihnachtsbaum versammeln kann, jetzt also haben es die Postler noch schwerer. »Aufgrund der aktuell hohen Paketmenge und der verstärkten Schutzmaßnahmen kann es in einigen Fällen zu Verzögerungen bei der Auslieferung Ihrer Sendung kommen.

Wir bitten in diesen Fällen um Ihre Geduld«, erklärt die Post. Also nicht ärgern, wenn die Wochenzeitung erst drei Tage später im Kasten ist. Um unnötige Kontakte zu vermeiden, wird bei unterschriftspflichtigen Sendungen auf die Kundenunterschrift verzichtet. Stattdessen dokumentiert der Postbote die Auslieferung der Sendung mit seiner Unterschrift. Er klingelt dabei aber weiter und bestätigt erst dann die Auslieferung der Sendung.

Der späteste Termin zum Abschicken von Paketen ist bereits Sonnabend, 19. Dezember, 12 Uhr. Weihnachtsbriefe innerhalb Deutschlands sollen bis  Dienstag, 22. Dezember, auf der Post sein. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Deutschen Post.des

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