»Es war eine supergeile Zeit« – doch es gibt noch vieles zu erleben

Einbeck. Viel erlebt haben in 31 Jahren in leitender Funktion in der Gastronomie Eberhard »Ebby« Thies und Katja Six-Thies: »Es war eine supergeile Zeit.« Die wunderbare Jahren wollen sie nicht missen – so viel Außergewöhnliches gab es.

Nach der Bundeswehr kam der ausgelernte Koch Thies 1976 nach Einbeck und fing bei »Pussel« in der »Domäne Altendorf« an. Weiter ging es zusammen in weitere Gaststätten. Anfang der 1980 lernte er die Einbecker Köchin Katja Six kennen, sie verbindet die Liebe zueinander, aber auch zu Borussia Dortmund, Ibiza und zu ihren Gästen.

Ob als Geschäftsführer des »Bistros« in der Benser Straße (sieben Jahre), als Koch in der »Brauherren Schänke« (zwei Jahre) sowie als Inhaber des »Ur-Bock-Stübchens« (15 Jahre) oder der »Ur-Bock-Schänke« (sieben Jahre), unzählige erlebnisreiche Abende und Begegnungen sowie verrückte Geschichten wie nächtliche Stadtführungen mit Gästen aus Barcelona gab es.

Unvergessen sind auch die unzähligen (Fußball-)Abende, die man zusammen verlebte.

Gäste fühlten sich immer wohl bei »Ebby und Katja«, Stammgäste waren wie Familienmitglieder, zusammen wurden viele Exkursionen oder Fahrten unternommen, die runter an die Adria, nach Spanien oder in die Karibik führten. Oft war man dabei »Bierbotschafter«, das »Einbecker« war überall begehrt und öffnete einige Türen.

Zahlreiche Abnehmer gab es auch immer bei Borussia Dortmund. Nicht nur die 25 Jahre des Einbecker Fanclubs spiegeln die Verbundenheit wider, sondern auch die vielen gegenseitige Besuche. Die Einbecker verfolgten ihre »Borussia« bis nach Barcelona oder London.

Zwei Legendenspiele der Dortmunder Altstars gab es in Einbeck, die Europapokalhelden von 1966 wie Aki Schmidt, Dieter »Hoppy« Kurrat und Theo Redder waren oft in der Region. Zur Eröffnung der »Ur-Bock-Schänke« brachten sie die begehrte Meisterschale mit.

Für viele Touristen und ehemalige Einbecker waren »Ebby und Katja« die erste Anlaufadresse – auch für Freunde aus Thiais.

Dany Beucher, stellvertretender Bürgermeister der Partnerstadt, war unter anderem bei ihrer Hochzeit und bei jedem Einbecker Besuch bei ihnen. Eine enge Verbundenheit gibt es zueinander, ausgezeichnet wurden Thies und Six-Thies mit der Partnerschaftsmedaille.

Sie danken der Einbecker Brauerei, allen Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Freunden und Gästen für die unvergessliche Zeit, die sie nicht missen wollen. Jetzt freuen sie sich über das Ausleben einer neuen »Liebe«: Mit dem Wohnmobil umherreisen und weiter noch viel erleben.mru

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