Vortrag über »Einbeck gestern und vorgestern«

Einbeck. Der nächste Vortrag beim Einbecker Geschichtsverein findet am kommenden Montag, 11. Dezember, ab 19.30 Uhr in der Aula der Teichenwegschule statt. Referent Hellmut Hainski, Einbeck, hat sich das Thema »Einbeck gestern und vorgestern – Bekanntes und Vergessenes aus anderthalb Jahrhunderten« ausgesucht, und er wird es anhand von Bildern und Details erläutern.

Grundlage ist die von Erich Strauß geschaffene Ton-Dia-Schau »Einbeck gestern – Einbeck 1984«, die zwei Teile umfasste und erstmals 1985 vorgeführt wurde. Inzwischen hat sich vieles geändert, und bestimmte Einzelheiten waren vor über 30 Jahren auch noch nicht so bekannt und von Interesse, sodass eine weitreichende Änderung, Ergänzung und Kürzung sinnvoll wurde, was in den Zeitrahmen einer Vortragsveranstaltung passt. Dem Referenten geht es bei seiner Power-Point-Präsentation weniger um die besonderen Sehenswürdigkeiten, wie sie in eine Stadtführung für Besucher und Touristen gehören. Er wendet sich an jüngere und ältere Einbecker, die schon einiges zu ihrer Stadt wissen und Ergänzendes oder Hintergründiges erfahren möchten oder einfach neugierig sind, wie sich Dinge im Stadtbild entwickelt haben.

Der Eintritt ist frei, der Geschichtsverein freut sich aber, wenn durch ein paar Münzen in der Spendendose am Ausgang etwas zur Förderung seiner Aktivitäten beigetragen wird. Das Foto zeigt das Haus an der Ecke Stiftplatz/Haspel, in dem der Stiftscantor, Lehrer und Verfasser der zweibändigen Geschichte der Stadt Einbeck, Heinrich Ludolph Harland, von 1837 bis 1884 lebte.oh

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