Zum Wahlabend unverändert

Kreiswahlausschuss stellt endgültiges Ergebnis für Kreistag festgestellt

Die Mitglieder des Kreiswahlausschusses mit Kreiswahlleiter Dr. Hartmut Heuer haben die Ergebnisse der Kreistagswahl vom 11. September bestätigt.

Northeim. Der Kreiswahlausschuss hat unter Leitung des Ersten Kreisrats Dr. Hartmut Heuer das endgültige Ergebnis der Kreiswahl am 11. September festgestellt. Nach dem Wahltag waren die Niederschriften der örtlichen Wahlvorstände von der Kreiswahlleitung überprüft worden.

Nach Korrekturen durch den Kreiswahlausschuss sieht das Wahlergebnis nunmehr wie folgt aus: SPD 40,76 Prozent, 71.471 Stimmen und 20 Sitze im Kreistag; CDU 31,10 Prozent, 54.532 Stimmen und 16 Sitze im Kreistag; AfD 8,53 Prozent, 14.952 Stimmen und vier Sitze im Kreistag; FDP 7,11 Prozent, 12.471 Stimmen und vier Sitze im Kreistag; Grüne 6,78 Prozent, 11.890 Stimmen und drei Sitze im Kreistag; Die Linke 2,17 Prozent, 3.808 Stimmen und ein Sitz im Kreistag; GfE 1,48 Prozent, 2.593 Stimmen und ein Sitz im Kreistag; NOM 21 1,44, 2.532 Stimmen und ein Sitz im Kreistag.

Auf die NPD entfielen 1.093 Stimmen (0,62 Prozent), ein Sitz im Kreistag ist hierauf nicht entfallen. Die Sitz- und Mandatsverteilung hat sich gegenüber dem Wahlabend nicht verändert. Von insgesamt 113.471 Wahlberechtigten haben 60.860 von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 53,63 Prozent. Die Möglichkeit der Briefwahl haben 11.237 der Wahlberechtigten (9,9 Prozent) genutzt.

Rund 1,9 Prozent der Stimmzettel (1.168) waren ungültig. In den nächsten Tagen werden jetzt die gewählten Bewerberinnen und Bewerber über die Wahl in den Kreistag benachrichtigt. Sie müssen dann innerhalb einer Woche nach Zugang der Benachrichtigung schriftlich erklären, ob sie die Wahl annehmen.

Kreiswahlleiter Dr. Hartmut Heuer nutzte die öffentliche Sitzung des Kreiswahlausschusses auch dazu, den örtlichen Wahlorganisationen und insbesondere den ehrenamtlichen Wahlhelfern in den Wahlvorständen seinen Dank auszusprechen. »Ohne dieses Engagement würde unsere Demokratie nicht funktionieren«, so Dr. Heuer.lpd